Rotlichtlampe – Schützen Sie Ihre Augen

Die Rotlichtlampe kann die Behandlung von Nebenhöhlenproblemen, Ohrenschmerzen und anderen Ärgernissen unterstützen. Hierzu muss das Gesicht, oder der Ohrbereich direkt bestrahlt werden.

Lassen Sie die Augen bei der Gesichtsbehandlung stets geschlossen

Wichtig ist es, bei der Anwendung von Infrarotlicht im Gesichtsbereich die Augen zu schützen. Das Rotlicht ist sehr intensiv und kann unter Umständen schädlich für die Netzhaut oder andere Bestandteile des Auges sein. Achten Sie besonders darauf, während der Behandlung die Augen geschlossen zu halten und halten Sie den Mindestabstand zur Rotlichtquelle ein. Informationen zum minimalen Abstand finden Sie in der Beschreibung Ihres Rotlichtgerätes.

Eine Schutzbrille schützt Ihre Augen

Infrarotes Licht dringt einige Millimeter in das Gewebe ein und entfaltet dort seine Wirkung. Das Augenlid ist sehr dünn und kann von Rotlicht relativ leicht durchdrungen werden. Dies ist bei der Einhaltung des Mindestabstandes für einen erwachsenen Menschen nicht unbedingt schädlich. Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, so können Sie für nur ein paar Euro eine Schutzbrille erwerben, die Ihre Augen sicher vor der Rotlichtstrahlung schützt. Bei Amazon finden Sie eine entsprechende Brille.

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Möchten Sie sich eine neue Rotlichtlampe anschaffen, so sollten Sie einmal darüber nachdenken, eine solche Schutzbrille direkt mitzubestellen.

Rotlichtlampen und Kinderaugen

Kinderaugen sind empfindlicher und müssen noch deutlich stärker geschützt werden. Die Behandlung eines Kindes mit Rotlicht erfordert deshalb besondere Vorsicht. Kinder lassen sich nicht unbedingt rational erklären, warum sie die Augen bei der Rotlicht Gesichtsbehandlung geschlossen halten sollten. Sie sind vielmehr fasziniert von dem intensiven, roten Licht und schauen eher hinein, als weg. Kinder sollten deshalb unbedingt eine Schutzbrille tragen.

Fragen Sie Ihren Arzt zum Thema Augen und Rotlichtlampen

Wenn Sie Fragen zum Thema Augen und Rotlichtlampen haben, so lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt oder Augenarzt beraten. Nur er kann Ihnen sachkundige Auskunft geben und Risiken individuell mit Ihnen abwägen und besprechen.